Energiepreise Runter Gifhorn

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Kalter Winter: 2016 nur teilweise Entlastung bei Heizkosten Drucken
Sonntag, den 19. Februar 2017 um 20:16 Uhr

Heidelberg. Deutsche Haushalte mussten 2016 rund 11 Prozent mehr Heizenergie aufwenden als im Jahr zuvor. Die Tarifexperten von Verivox haben untersucht, wie sich der höhere Verbrauch auf die Kosten ausgewirkt hat. Verbraucher mit Gasheizungen zahlten mehr. Wer mit Öl heizt, konnte trotz Mehrverbrauch sparen.

Trotz Rückgang des Gaspreises: Gaskunden zahlen beim Heizen drauf

Im Vergleich zu den milden Wintermonaten des Jahres 2015 stieg der Heizbedarf 2016 mit 11 Prozent deutlich an. Besonders der November und der Dezember waren vergleichsweise kalt, so dass eine drei- bis vierköpfige Familie mit Gasheizung für die Heizperiode 2016 (Januar bis März und Oktober bis Dezember) durchschnittlich 1.014 Euro aufbringen musste. Das sind 40 Euro mehr als in den milderen Wintermonaten 2015. Die Kosten für Gaskunden stiegen damit um knapp 4 Prozent, obwohl der durchschnittliche Gaspreis im gleichen Zeitraum um 6,2 Prozent zurückgegangen ist.

„Aufgrund der kalten Temperaturen konnten Verbraucher mit Gasheizung nicht vom sinkenden Gaspreisniveau profitieren. Bei den Heizkosten waren 2016 die Kunden im Vorteil, die auf Heizöl setzen,“ resümiert Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.´

Dank niedriger Rohölpreise: Heizkosten für Ölkunden geringer






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Stromanbieter läuten nächste Preisrunde ein Drucken
Sonntag, den 19. Februar 2017 um 20:04 Uhr

Heidelberg. Strom wird für viele Haushalte in den kommenden Monaten teurer: 75 Grundversorger erhöhen ihre Strompreise um durchschnittlich 3,4 Prozent. Rund 7 Millionen Haushalte liegen in den betroffenen Gebieten. Das hat eine Analyse der Tarifexperten von Verivox ergeben.

Preisrunde im Frühjahr etabliert sich

Für Februar, März und April haben 75 Anbieter Preiserhöhungen von durchschnittlich 3,4 Prozent angekündigt oder bereits durchgeführt. Eine vierköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh erwarten Mehrkosten von durchschnittlich 42 Euro pro Jahr.

„Statt wie in der Vergangenheit üblich zum 1. Januar die Preise anzupassen, verschieben immer mehr Versorger ins Frühjahr“, erklärt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung von Verivox. „Wir rechnen mit weiteren Preiserhöhungen in den nächsten Wochen.“

Bereits zu Beginn des Jahres hatten 354 Grundversorger an der Preisschraube gedreht. Damit hat unterm Strich in den ersten Monaten 2017 die Hälfte aller Versorger ihre Strompreise erhöht.

Steigende Umlagen, Netzgebühren und Beschaffungskosten






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Jahresbilanz Energiemarkt Strom und Gas Drucken
Montag, den 25. Januar 2016 um 19:23 Uhr

Heidelberg - Für Verbraucher sind die Preise von Strom und Gas in diesem Jahr im Durchschnitt leicht gesunken. Steigende Abgaben und Netzentgelte führen zu Steigerungen.

Strom im Jahresvergleich knapp ein Prozent günstiger

Eine Familie mit 4.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch bezahlt laut Verivox-Verbraucherpreisindex im Januar 2016 durchschnittlich 10 Euro weniger für Strom als noch vor einem Jahr. Im Januar 2015 waren für 4.000 kWh 1.128 Euro zu zahlen. Zum 1. Januar 2016 sinkt dieser Betrag auf 1.118 Euro. Die durchschnittlichen Stromkosten sind damit in den vergangenen 12 Monaten um weniger als ein Prozent gesunken.

Preissenkungen 2015 stehen Preiserhöhungen 2016 gegenüber

Zum 1. Januar 2016 haben 140 Versorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 2,8 Prozent angekündigt. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4.000 kWh bedeutet dies eine jährliche Mehrbelastung von 33 Euro. 49 Versorger haben Preissenkungen von 2,2 Prozent angekündigt.

Die meisten Preissenkungen gab es zum Jahresanfang 2015. Von Januar bis Dezember 2015 haben knapp zwei Drittel der Grundversorger (528 von 834) Preissenkungen von durchschnittlich 2,5 Prozent vorgenommen. Drei von vier Preissenkungen fanden zum 1. Januar statt, die übrigen in den Folgemonaten. Knapp sechs Prozent der Grundversorger (50 von 834) haben 2015 ihre Preise um durchschnittlich 2,8 Prozent erhöht.

Wachsende Preisunterschiede






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Sinkende Gaspreise kommen nicht bei allen Verbrauchern an Drucken
Montag, den 25. Januar 2016 um 19:15 Uhr

Heidelberg - Nur etwas mehr als die Hälfte der über 700 Gasgrundversorger hat seit Jahresbeginn die Preise für private Verbraucher gesenkt oder Senkungen zum Jahreswechsel angekündigt. Das hat eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben. Während die Großhandelspreise an den Spotmärkten auf Jahressicht um 17 Prozent gesunken sind, verbilligten sich die Preise für Haushaltskunden durchschnittlich um 2,7 Prozent.

„Wir beobachten in diesem Jahr einen geringfügigen Rückgang der Gaspreise, der sich über die Heizperiode auch bis Anfang 2016 fortsetzt. Allerdings profitieren längst nicht alle Verbraucher von dieser Entwicklung, da nur rund die Hälfte der Grundversorger die Preise senkt“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox. „Der massive Anstieg der Netzkosten bremst vielerorts die Entlastung der Verbraucher.“

Gaspreise im Jahresvergleich leicht gesunken






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Strom: Netzkosten steigen bundesweit um 4 Prozent Drucken
Montag, den 25. Januar 2016 um 19:05 Uhr

Heidelberg. Die Kosten für die Nutzung der Stromnetze steigen zum Jahreswechsel bundesweit um durchschnittlich 3,9 Prozent. Das hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox ermittelt. In zahlreichen Netzgebieten fallen die Änderungen der Netznutzungsentgelte mit Steigerungen zwischen 10 und 20 Prozent sogar deutlich höher aus.

Bei einem Verbrauch von 4.000 kWh liegen die Netzkosten für private Haushalte derzeit im Bundesdurchschnitt bei 256 Euro. Im kommenden Jahr werden sie auf 266 Euro steigen. Die Mehrkosten belaufen sich damit im Schnitt auf 10 Euro. Dazu kommt noch die Mehrwertsteuer.

Stromnetze müssen Energiewende bewältigen






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